Leitungswasser - Iontophorese

In meiner Praxis biete ich Ihnen die Behandlung vermehrter Schwitzneigung an Händen, Füßen und in den Achseln an. Mit einem Gerät wird die Leitungswasser - Iontophorese durchgeführt. Hierzu sollten Sie 2 - 3 x in der Woche für einen Zeitraum von etwa 4 - 5 Wochen in die Praxis kommen. Unter Umständen verleihen wir nach ausführlicher Anleitung das Gerät zur Heimbehandlung, dann ist sogar die tägliche Anwendung zu empfehlen.
Die Behandlung darf nicht durchgeführt werden bei:

  • Implantierten elektrischen Geräten (Herzschrittmacher)
  • Schwangerschaft
  • Metallimplantaten im Körper
  • Intrauterinpessaren (keine Fußbehandlung)
  • größeren Hautdefekten
  • akutem Schub eines Handekzems
  • Intertrigo mit Candida in den Achselhöhlen
  • gleichzeitige Anwendung von Aluminiumchlorid - Lösung (mehrstündiger Abstand)
  • bei starker Sensibilisierung gegen Metalle (Nickel, Chrom, Kobalt)


Die Kosten der Behandlung werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur 8 x im Quartal übernommen, ein Einsetzen der Besserung ist aber frühesten nach 10 bis 15 Therapieeinheiten zu erwarten. Aus diesem Grund müssen wir Ihnen die Iontophorese ab der 9. Behandlung mit je 6,40 € nach GOÄ in Rechnung stellen.
Der Gesamtbetrag für 8 Behandlungen beträgt 51,20 €.
Zur bequemen Heimbehandlung geben wir das Gerät ggf. auch mit, erheben dann eine zusätzliche Nutzungsgebühr von 10 €.
Sollte es zu einer deutlichen Reduzierung der Schwitzneigung kommen, kann bei der Krankenkasse ein Heimgerät für Sie beantragt werden.

Eine weniger zeitaufwendige Methode ist die Injektion von Botulinumtoxin in die schwitzenden Areale. Dazu kann ich Sie zusätzlich informieren.

weitere Patienteninformationen unter
www.transpiration.de

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